Seit Ostern gibt es nun also taste-of-love.de und das positive Feedback war bisher überwältigend. Jetzt hoffe ich, dass ich auch die Zeit finden werde, um noch viel Inhalt einzustellen, Rezepte zu veröffentlichen und natürlich an meinem Blog zu schreiben.
Nach Ostern habe ich für zwei Wochen eine Entschlackungskur gemacht – und es ging mir von Tag zu Tag besser. Angefangen habe ich mit der Kur, indem ich die Leber Gallenblasenreinigung nach Andreas Moritz (soweit ich weiß, ursprünglich entwickelt von Hulda Clark), gemacht habe. Dazu kann ich wirklich sehr das Buch “Die wundersame Leber & Gallenblasenreinigung” von Andreas Moritz und Pascale Dhoop, erschienen beim voxverlag.de, empfehlen.
Ich habe diese Kur nun zum dritten Mal gemacht und bin jedes Mal auf´s Neue beeindruckt, wie gut das tut, wie einfach das ist und wie erfolgreich man damit sein kann. Direkt, sozusagen nahtlos im Anschluss an diese Kur habe ich angefangen Grüne Smoothies zu trinken. Diese machen jetzt ungefähr 95 % meiner täglichen Ernährung aus. Und ich muss sagen, es ist einfach phantastisch, wie einfach, schmackhaft und wohltuend das ist.
Jetzt haben wir natürlich eine herrliche Zeit, denn der Garten ist die pure Fülle an frischen Kräutern, Salaten – also an besten Zutaten mangelt es weiß Gott nicht. Grundlage de Smoothies sind aber eher grüne Blattsalate, Kohlrabiblätter, Petersilie und verschiedene Früchte. Das Buch “Grüne Smoothies” (siehe Buch-Tipps) ist ein spitze Ratgeber für jeden der Hintergrundwissen möchte und natürlich Rezepte zum ausprobieren sucht. Ganz schnell wird man aber merken, dass man es einfach so “aus dem Handgelenk” macht, also einfach schaut was es gerade herrliches am Biomarktstand oder im Bioladen gibt und was Mutter Natur bereithält. Mit den Wildkräutern bin ich allerdings etwas vorsichtig, das mache ich nur in moderaten Mengen in meine täglichen Smoothies, da ich meinen Körper nicht mit zu starken Entgiftungsreaktionen überfordern möchte. Und diese Kräutlein, ja die haben richtig viel Kraft. Ich rate jedem, der das mit den Smoothies probieren möchte unbedingt auf Bioqualtität zu achten Und auch beim Sammeln in der Natur achtsam sein, dass es saubere Plätze sind.
Ich muss immer schmunzeln, wenn andere über Giersch und dieses und jenes “Unkraut” im Garten jammern, freue ich mich gigantisch wenn all die Kräutlein spriessen und gedeihen. Vorgestern bestellte ich mir das Buch “Die 12 wichtigsten essbaren Wildpflanzen” von Dr. Markus Strauß, erschienen bei Hädecke Verlag. Und ich muss sagen, ich habe es in einem Rutsch gelesen und war völlig beglückt, dass nahezu alles direkt vor meiner Haustüre wächst. Ich habe mich besonders über den Giersch gefreut, der nun üppig neben dem Bärlauch gedeiht, seine zarten Blätter fröhlich der Sonne entgegen streckt. Unbedingt werde ich das Rezept vom Eingelegten Giersch (stammt aus Russland) probieren.
Obwohl ich momentan eine sehr volles und anspruchsvolles Tageprogramm habe, bin ich “trotz” oder vielleicht gerade wegen meiner Smoothie-Kur
voll leistungsfähig und wache morgens mit dem Gesang der Vögel, begleitet mit dem Schnurren meiner Mietzie auf. Und das will was heißen, denn ich bin nicht gerade das was man einen “Early Bird” nennt.
Sehr untestützend ist für mich das 2 x tägliche Liegen auf der BEMER Matte. Das regt hervorragend die Mikrozirkulation im Körper an und verbessert so einerseits die Ausscheidung von Giftstoffen, andererseits die Aufnahme von Vitalstoffen. Wer darüer mehr wissen möchte, kann mich gerne kontaktieren.
So, wenn ich jetzt aus dem Fenster schaue, dann sehe ich einen strahlend blauen Himmel und es scheint so, als würde der Frühling nun doch endlich kommen. Die Obstbäume in unserem Garten stehen in voller Blüte und die Düfte und Geräusche sind neben dieser unglaublichen Schönheit Balsam für die Sinne und die Seele.
So, genug für heute, jetzt gehe ich direkt in den Garten und schaue, was heute so alles in meinen Smoothie reinkommt… Ich freu mich schon drauf.








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